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Urologische Krankheiten

Impotenz
(Erektile Dysfunktion = ED)

Erektionsstörungen können sich in jeder Altersgruppe manifestieren:
betroffen sind etwa 2% der bis 40 jährigen,
20% der 50-60 jährigen und mehr als 75%
der über 70 jährigen Männer.

Risikofaktoren für das Auftreten einer ED sind:
Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit), Nikotinabusus, Alkoholabusus, Medikamente, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen usw.

Heute können, nach einer eingehenden urologischen Durchuntersuchung, verschiedene Therapiemaßnahmen Abhilfe bringen:
Allen bekannt ist Viagra als Medikament welches in Tablettenform eingenommen werden kann. Gewarnt sei, dieses Medikament ohne vorhergehende Untersuchung und Aufklärung durch den Urologen einzunehmen, die darauf zurückzuführenden Todesfälle gingen durch die Weltpresse. Weiters können Medikamente in die Harnröhre oder in den Schwellkörper des Penis eingebracht werden und so eine Erektion verstärken oder auslösen. Auch sogenannte "Antidepressiva" können in bestimmten fällen nützlich sein.